Aktuelle Corona-Meldungen

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STAND:  Dienstag, den 24. November, um 14.30 Uhr

 

Diese Seite enthält alle wichtigen Informationen, die uns zurzeit verfügbar sind.  Diese Auskünfte werden regelmäßig aktualisiert.

 

AUSFÜHRLICHE AMTLICHE INFORMATION:

 

Landkreis NEA:

Hotline:  09161/925050,

Montag-Sonntag, 8 bis 12 Uhr

Montag-Donnerstag 14 bis 16 Uhr

Internet:  Hier anklicken!

Landkreis ERH:

Hotline:  09131/803 2680

Montag-Donnerstag 8.30 bis

16 Uhr, Freitag 8.30 bis 12 Uhr

Internet:  Hier anklicken!

Freistaat Bayern

Corona Info-Seite

Hier anklicken!

Corona FAQ:

Hier anklicken!

Hotline:  Täglich:  8 bis 18 Uhr – 089/122 220

(Baden-Württemberg, Thüringen:  s. unten!)

Wer glaubt, sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben und erkrankt ist, wendet sich bitte zunächst telefonisch an seinen Hausarzt oder die Kassenärztliche Vereinigung (KVB) unter der Telefonnummer: 116 117.

 

 

Amtlich bestätigte Fälle:

 

Stand:  Heute, Dienstag, den 24. November 2020, um 15 Uhr

Nächste amtliche Aktualisierung morgen Nachmittag

Statistik:  Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit:

Landkreis

Gesamtfälle

Seit gestern

Letzte 7 Tage

7-Tage-Index

Verstorben

NEA

950

+10

154

152,45

10

ERH*

1.326

+17

240

174,85

17

 

Neue Todesfälle seit Sonntag:  NEA 3, ERH 2

 

*  ohne die kreisfreie Stadt Erlangen.

Offizielle Statistik des Bayerischen LGL?  Hier anklicken!

 

 

Frankenweit:

 

Fränkischer Hochburg:  Landkreis Hildburghausen im Thüringer Frankenland

mit einem 7-Tage-Index von 482,60 pro 100,000 Einwohner,

 

Für alle fränkischen Landkreise und Städte in Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen:

 

Stufe Grün:  7-Tage-Index Stufe 1 in Franken (0-35,00):

 

Städte:  Keine.

 

Landkreise:  Keine

 

Stufe Gelb:  7-Tage-Index Stufe 2 in Franken (35,01-50,00):

 

Städte:  Keine.

 

Landkreise:  Keine.

 

Stufe Rot:  7-Tage-Index Stufe 3 in Franken (50,01-100,00):

 

Städte:  Bamberg (91,74), Bayreuth (64,19) und Würzburg (91,45).

 

Landkreise:  Bayreuth (75,24), Kulmbach (53,10), Main-Tauber (90,60), Schwäbisch Hall (76,20) und Würzburg (94,88).

 

Stufe Dunkelrot:  7-Tage-Index Stufe 4 in Franken (100,01 bis 200,00):

 

Städte:  Ansbach (128,93), Aschaffenburg (119,71), Coburg (158,26), Erlangen (167,96), Fürth (200,00) und Schwabach (136,65).

 

Landkreise:  Ansbach (126,80), Aschaffenburg (152,12), Bad Kissingen (104,62), Bamberg (108,57), Coburg (190,21), Erlangen-Höchstadt (174,85), Forchheim (140,27), Fürth (163,76), Hohenlohe (154,50), Kitzingen (108,61), Lichtenfels (106,33), Main-Spessart (192,62), Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (152,45), Nürnberger Land (144,62), Rhön-Grabfeld (158,22), Roth (163,31), Schmalkalden-Meiningen (154,50), Schweinfurt (174,11), Weißenburg-Gunzenhausen (124,56) und Wunsiedel im Fichtelgebirge (170,67).

 

Stufe Schwarzrot:  7-Tage-Index Stufe 5 in Franken (ab 200,01):

 

Städte: Hof (296,78), Nürnberg (242,11) und Schweinfurt (204,02).

 

Landkreise:  Haßberge (276,12), Hildburghausen (482,60), Hof (205,79), Kronach (290,67), Miltenberg (202,73) und Sonneberg (216,60).

 

Amtliche Komplettlisten der Gesundheitsministerien:

Ober-, Unter- und Mittelfranken in Bayern:  Hier anklicken!

Hohenlohe Franken und das badische Frankenland:  Hier anklicken!

Das thüringische Frankenland:  Hier anklicken!

 

 

Aktuelle Coronaregeln

 

1.  Auf Bundesebene:

 

Beschluss der Bundesregierung vom Mittwoch, den 28. Oktober herunterladen?

Hier anklicken!

 

Freizeit und Gastronomie:  Bars, Clubs, Kneipen und Restaurants müssen bis Ende November schließen.  Restaurants dürfen aber Essen ausliefern oder abholen lassen.  Freizeit-, Kultur- und Sporteinrichtungen wie Kinos, Theater, Schwimmbäder und Fitnessstudios werden geschlossen - ebenso wie Spielhallen und Bordelle.  Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt.

 

Schulen:  Schulen und Kitas sind von den Schließungen ausgenommen.  Damit sollen Ausbildung gesichert und Familien nicht erneut belastet werden.  Die Länder entscheiden selbst über die erforderlichen Schutzmaßnahmen.

 

Kontaktbeschränkungen:  Die Bürger sind aufgefordert, private Kontakte auf ein absolut nötiges Minimum zu begrenzen.  Zu Hause und auch im öffentlichen Raum sollen sich nur Mitglieder zweier Haushalte, maximal aber 10 Personen treffen.  Feiern seien inakzeptabel.  Kontrollen sollen in diesem Bereich verstärkt werden.

 

Einschränkungen bei Reisen:  Bund und Länder bitten die Bürger dringend, auf nicht notwendige Reisen zu verzichten.  Dazu zählen auch touristische Reisen.  Kommerzielle Übernachtungsmöglichkeiten soll es nur noch für notwendige, explizit nicht touristische Reisen geben, zum Beispiel für unabdingliche Dienstreisen.

 

Handel und Dienstleistungen:  Der Groß- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen geöffnet.  Dabei darf sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten.  Dienstleistungsbetriebe zur Körperpflege, beispielsweise Kosmetiksalons, werden ebenfalls geschlossen.  Friseure dürfen aber offenbleiben.  Erlaubt bleiben außerdem medizinisch notwendige Dienstleistungen und Behandlungen, etwa Physiotherapie.

 

Aufruf zur Heimarbeit:  Unternehmen sind eindringlich aufgefordert, Heimarbeit zu ermöglichen.  Die für den Arbeitsschutz zuständigen Behörden sowie die Unfallversicherungsträger sollen Firmen dabei beraten, aber auch kontrollieren.

 

Sport:  Neben den Schließungen von Schwimmbädern und Fitnessstudios (siehe auch den Punkt Freizeit und Gastronomie) gibt es weitere Einschränkungen.  Amateursport ist nur allein oder mit den Mitgliedern insgesamt zweier Hausstände erlaubt.  Das bedeutet, dass etliche Mannschaftssportarten nicht ausgeübt werden können.  Beispielsweise Joggen geht aber weiterhin.  Der Profisport kann weitergehen, allerdings ohne Zuschauer in den Stadien oder auf den Sportanlagen. Das gilt auch für die Fußball-Bundesliga.

 

Gottesdienste und Demonstrationen:  Auch Gottesdienste bleiben weiterhin möglich, solange die Hygieneauflagen beachtet werden.  Ähnliches gilt für Demonstrationen, die ebenfalls einen hohen rechtlichen Schutz genießen.  Sie bleiben unter Einhaltung der Abstandsregeln weiterhin möglich.

Entschädigungen

 

Entschädigungen:  Unternehmen und Selbstständige, die von den Schließungen betroffen sind, sollen entschädigt werden.  Kleinere Betriebe sollen bis zu 75 Prozent des Umsatzes vom November 2019 erhalten, größere Betriebe bis zu 70 Prozent. 

 

 

2.  Zusätzliche Maßnahmen im Freistaat Bayern:

 

Beschluss des Bayerischen Kabinetts vom Donnerstag, den 29. Oktober herunterladen?

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a) Wichtigste Maßnahme in der kommenden Zeit wird es sein, Abstand zu halten und Kontakte zu verringern.  Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.  Der Aufenthalt im öffentlichen wie im privaten Raum ist begrenzt auf die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands, jedoch in jedem Fall auf maximal 10 Personen.  Darüber hinaus gehende Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der Lage in unserem Land inakzeptabel.

 

b) Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, generell auf nicht notwendige private Reisen und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten.  Das gilt im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge.  Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt.

 

c) Geschlossen werden Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind. Dazu gehören: Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Prostitutionsstätten, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen, Museen, Zoos und ähnliche Einrichtungen.

 

d) Geschlossen werden: Messen, Kongresse, Tagungen.

 

e) Geschlossen wird: Der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen.  Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.

 

f) Veranstaltungen aller Art werden untersagt, ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche (z. B. Gottesdienste, Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz).

 

g) Geschlossen werden: Gastronomiebetriebe sowie Bars, Kneipen und ähnliche Einrichtungen. Geschlossen bleiben Clubs und Diskotheken. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb von Kantinen.

 

h) Geschlossen werden: Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist.  Medizinisch notwendige Behandlungen (z. B. Physio-, Ergo-, Logotherapie, Podologie/ Fußpflege) bleiben weiter möglich.  Friseursalons bleiben unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene geöffnet.

 

i) Der Groß- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet.  Es darf sich in den Geschäften aber weiterhin nur ein Kunde je 10 m2 Verkaufsfläche aufhalten.

 

j) Schulen und Kindergärten bleiben offen.

 

k) Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe sowie vergleichbare Beratungseinrichtungen bleiben geöffnet.

 

Weiter gehende Anordnungen der örtlichen Behörden bleiben unberührt.

 

 

3.  Zusätzliche Maßnahmen im Thüringischen Frankenland:

 

Verordnung des Freistaats Thüringen für die fränkischen Landkreise Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen und Sonneberg:  Hier anklicken!

 

 

4.  Zusätzliche Maßnahmen im Badischen Frankenland und Hohenlohe Franken:

 

Verordnung des Bundeslands Baden-Württemberg für die fränkischen Landkreise Hohenlohe und Schwäbisch Hall in Württemberg und Main-Tauber in Baden.   Hier anklicken!

 

 

Corona-Regeln – Stand:  Donnerstag, den 29. Oktober

Strengere Maßnahmen für Corona-Hotspots in Bayern

 

Umfassende Pressemitteilung der bayerischen Staatsregierung von Donnerstag, den 29. Oktober:

Hier anklicken!

 

 

Wörter der Warnung vom Bayerischen Ministerrat

 

Die hochdynamische Entwicklung der Infektionszahlen macht deutlich, dass die vom Coronavirus ausgehenden Gefahren weiter ernst und die Lage wieder wachsend besorgniserregend sind.  Für Deutschland und Bayern sind die kommenden Wochen entscheidend. Es muss gelingen, den seit Ende August erkennbaren Trend schnellstmöglich wieder zu stoppen.

 

Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung zu schützen ist oberstes Gebot. Insbesondere Risikogruppen haben Anspruch auf bestmöglichen Schutz und Solidarität der gesamten Bevölkerung. Eine Überforderung unseres Gesundheitssystems darf gerade im Vorfeld des Winters und der jahreszeitlichen typischen sonstigen Erkrankungen nicht riskiert werden.

 

Der Ministerrat appelliert mit Nachdruck an alle Bürgerinnen und Bürger, die allgemeinen Schutzregeln konsequent zu befolgen. Hierzu gehören die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern, die Hygieneregeln sowie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Hinzu kommt das ausreichende Lüften insbesondere beim Aufenthalt von mehreren

 

Personen in geschlossenen Räumen. Der Ministerrat empfiehlt ausdrücklich, eine Mund-Nasen-Bedeckung überall zu tragen, wo der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann - und zwar auch dann, wenn dazu keine ausdrückliche Verpflichtung besteht.

 

Laufende Infektionsketten können nur gebrochen werden, wenn die Behörden zuverlässig auch über die nötigen Kontaktdaten verfügen, um Betroffene ansprechen, warnen und testen zu können. Der Ministerrat bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich darum, auch im eigenen Interesse geforderte Kontaktdaten korrekt, vollständig und lesbar anzugeben.

 

Aufgrund der weltweiten Forschungsanstrengungen sind das Wissen um das Virus, seine Verbreitungswege und wirksame Maßnahmen zur Eindämmung von Infektionsketten erfreulicherweise gewachsen. Gewachsen ist in gleichem Maße die Herausforderung, auch die geschwächte Wirtschaft keinen unzumutbaren Belastungen mehr auszusetzen. Ein allgemeiner Lockdown wie im Frühjahr 2020 kann und muss daher vermieden werden. Insbesondere Schulen und Kindertageseinrichtungen müssen weiter geöffnet bleiben.

 

Das ist nur möglich unter zwei Voraussetzungen: Präzise gesteuerte Maßnahmen einerseits und ihre erneut disziplinierte Befolgung durch die gesamte Bevölkerung andererseits. Bayern ist im Frühjahr in einem gemeinsamen Kraftakt gut durch die erste Welle gekommen. Das muss erneut bewiesen werden. Bayern muss nun mit Entschlossenheit handeln.

 

 

Kostenlose Tests für alle: 

 

Das aktuelle bayerische Testangebot:

 

·            Testungen für die Bewohner Bayerns, sich auch ohne Symptome freiwillig testen zu lassen.

 

·             Die Testungen sind jederzeit möglich; eine Obergrenze für Testungen pro Person gibt es nicht.

 

·             Die Testungen werden durch Vertragsärzte durchgeführt.

 

·             Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) übernimmt die Kostenabrechnung für den Freistaat Bayern.

 

·             Die Kosten trägt vollständig der Freistaat Bayern,

 

 

Die Polizei:

 

Zum Schutz vor Infektionen bittet die Polizei, viele Anzeigen nur noch online zu erstatten.  Wer etwa Fahrraddiebstahl, Sachbeschädigung an einem Fahrrad, Diebstahl von Teilen an einem Fahrzeug, Diebstahl von Gegenständen aus einem unversperrten Fahrzeug und Sachbeschädigung an einem Fahrzeug oder Betrug mittels Online-Auktion anzeigen wolle, der solle den Weg über die Internetseite www.polizei.bayern.de nutzen. Der Polizeinotruf 110 ist nach wie vor rund um die Uhr ohne Einschränkungen erreichbar.  Wer über die 110 oder 112 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst alarmiert und an Sars-CoV-2 erkrankt ist oder Kontakt zu einem bestätigten Infektionsfall hatte, solle dies gleich beim Anruf mitteilen.  Informieren Sie bitte auch mögliche Zeugen, andere Personen vor Ort und zusätzlich nochmals die ankommenden Polizeibeamten, damit der Einsatzablauf im Einzelfall an ein erhöhtes Infektionsrisiko angepasst werden kann.